Leistungen

Vorbereitung:

Wir kümmern uns um sämtliche Genehmigungen, planen den Auftrag, Aufwand und verfolgen das Wetter um den perfekten Tag für ihren Auftrag zu erwischen. Schließlich wird niemand glücklich wenn die Luftaufnahmen aus irgendwelchen Gründen nichts werden.

Der Flug:

Was ist möglich:

  • Luftaufnahmen (Bilder)
  • Panoramas
  • Videos
  • Live-Übertragung (z.B.: zur Wildspurensuche)

Nachbereitung:

  • Je nach Auftrag müssen Luftaufnahmen (Bilder und Videos) anschließend bearbeitet werden.
  • Panoramas müssen erstellt werden.
  • Das passende Medium muss gewählt und das Ergebnis zur Verfügung gestellt werden.

Backup:

Ihre erstellten Luftaufnahmen (Bild/Video) werden für Sie drei Jahre aufbewahrt und sind für Sie ein Jahr über den Kundenbereich zugänglich. Auf ihren Wunsch kann die Laufzeit ihres Backups jederzeit verlängert oder verkürzt werden.

Sie müssen sich um nichts mehr kümmern!

Einfach Kontakt aufnehmen!

Bitte beachten Sie zusätzlich folgende Hinweise:

  1. Genehmigungen: Falls sich ihre Örtlichkeiten in einer sogenannten „No-Fly-Zone“ befinden werden diverse Genehmigungen benötigt. Sofern es möglich ist, werden wir diese einholen. Sollte eine Genehmigung nicht möglich sein, kann der Auftrag leider nicht durchgeführt werden. Je nach Auftrag (z.B. Drehaufnahmen) kann die Leistung an einem anderen Ort ausgeführt werden.
  2. Wetter: Leider sind Drohnen sehr empfindlich was Wind und Wetter betrifft. Daher kann ein Start an regnerischen oder sehr windigen Tagen leider nicht stattfinden und muss verschoben werden.
  3. Flughöhe: Mit der 2017 in Kraft getretenen Drohnenverordnung kam die maximal zulässige Flughöhe von 100 Meter. Dementsprechend sind Aufnahmen aus einer höheren Position nur bedingt möglich (zusätzliche Ausnahmegenehmigung). Weitere Informationen zur Drohnenverordnung finden Sie hier.
  4. Versicherung: UAV’s müssen in Deutschland versichert werden. Alle unserer vorhandenen Drohnen sind für den gewerblichen Gebrauch auf eine hohe Schadenssumme versichert und erfüllen alle nötigen Auflagen.
  5. Nachtflugverbot: Da Drohnen nur unter strengen Voraussetzungen Nachts starten dürfen, werden diese nicht angeboten.
  6. AdHoc-Flüge: In vielen Fluggebieten müssen Polizei, Ordnungsämter, Natuschutz und ggf. der nahelegende Tower 24 Stunden vor Start über den Flug informiert werden. Daher sind sehr kurzfristige Aufträge (<24h) nur bedingt möglich.